Südamerikas WM-Vision: 64 Teams für das Jubiläumsturnier 2030

Der Präsident des südamerikanischen Fußballverbandes Conmebol, Alejandro Domínguez, setzt sich nachdrücklich für eine Vergrößerung des Teilnehmerfeldes der Weltmeisterschaft 2030 ein. Domínguez möchte das Turnier mit 64 statt der aktuell geplanten 48 Teams ausgetragen sehen.
Die Forderung des Conmebol-Chefs ist nicht ohne Grund: Das Jahr 2030 markiert ein besonderes Jubiläum in der Fußballgeschichte – hundert Jahre nach der ersten Weltmeisterschaft. Dieses historische Ereignis soll nach Domínguez’ Vorstellung mit einer deutlich erweiterten Teilnehmerzahl begangen werden, um dem Stellenwert des Anlasses gerecht zu werden.
Mit seinem Vorschlag unterstützt Domínguez eine Debatte, die bereits seit geraumer Zeit in Fußball-Funktionärskreisen geführt wird. Die Expansion des WM-Feldes war zuletzt bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar von 32 auf 48 Teams erhöht worden. Nun könnte es zu einer weiteren Aufstockung kommen, falls sich Domínguez’ Vision durchsetzt.
Quelle: www.t-online.de