Grindel erwartet neuen Herausforderer für Infantino

Der frühere DFB-Präsident Reinhard Grindel geht davon aus, dass FIFA-Chef Gianni Infantino sich nicht erneut zur Wahl stellen wird. In einer aktuellen Stellungnahme äußerte sich der Ex-Funktionär skeptisch über eine mögliche Kandidatur des Italieners für eine weitere Amtszeit an der Spitze des Weltverbandes.
Darüber hinaus nutzte Grindel die Gelegenheit, um die jüngste FIFA-Sitzung in Rabat deutlich zu kritisieren. Er bewertete die Veranstaltung als wenig überzeugend und sprach in diesem Zusammenhang von fragwürdigen Entscheidungen und Abläufen, die er als problematisch einstuft.
Mit seinen Aussagen trägt Grindel zu der laufenden Debatte über die Zukunftsausrichtung des Weltfußballverbandes bei, der sich zunehmend mit Forderungen nach Reformen und neuer Führung konfrontiert sieht.
Quelle: www.t-online.de