Die stillen Macher der WM 2026: Wenn Außenseiter zu Gewinnern werden

Während die Scheinwerfer bei großen Turnieren typischerweise auf die etablierten Superstars gerichtet sind, offenbaren sich bei genauerer Betrachtung häufig andere Akteure als wahre Leistungsträger ihrer Teams. So auch bei der Weltmeisterschaft 2026, wo mehrere Viertelfinalisten von Spielern profitieren, die weitaus weniger im medialen Fokus stehen als ihre prominenteren Teamkollegen.
Leandro Paredes, Cedric Itten und Dayot Upamecano zählen zu jenen Profis, deren Einsätze und Leistungen entscheidend zum Erfolg ihrer Mannschaften beitrugen. Sie verkörpern den Typus des unermüdlichen Arbeiters im Hintergrund – Spieler, die weniger durch spektakuläre Momente als vielmehr durch Zuverlässigkeit, Mentalität und taktisches Verständnis glänzen.
Diese heimlichen Helden zeigen eindrucksvoll, dass Erfolg im modernen Fußball nicht allein von weltbekannten Namen abhängt. Stattdessen sind es oft die verlässlichen Kräfte im Mittelfeld und in der Abwehr, die den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage ausmachen. Ihre Geschichten verdienen genauso viel Aufmerksamkeit wie die glorreichen Treffer der Torschützen.
Quelle: www.spiegel.de