Trump mischt sich in Balogun-Causa ein – FIFA reagiert mit Dank

Ein ungewöhnliches Zwischenspiel prägte die Vorbereitungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Donald Trump kontaktierte FIFA-Präsident Gianni Infantino nach dem Platzverweis des amerikanischen Stürmers und äußerte sein Lob für die nachfolgende Reaktion des Weltverbandes. Die Intervention des designierten US-Präsidenten sorgte in der internationalen Fußballgemeinschaft für Aufsehen.
Der Anruf Trumps bei Infantino bezog sich auf die Handhabung des Falles um den betroffenen Spieler. Nach anfänglichem Unmut in Fachkreisen über die Eskalation folgte nun offenbar eine Einigung, die das Trump-Lager zufriedenstellt. Der FIFA-Chef bedankte sich in der Folge für die Unterstützung des prominenten Amerikaners.
Das Vorkommen unterstreicht die wachsende Verflechtung von Politik und Sportwelt im Vorfeld des kommenden Turniers. Die WM 2026 wird zum ersten Mal mit 48 statt 32 Teams ausgetragen und findet auf dem nordamerikanischen Kontinent statt – eine Konstellation, die sowohl für die Vereinigten Staaten als auch für die FIFA neue Herausforderungen und Chancen bietet.
Quelle: www.t-online.de