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DFB & Nationalmannschaft

Guardiola statt Tuchel: England wollte eigentlich den Manchester-City-Trainer

July 17, 2026

Die englische Fußball-Öffentlichkeit beschäftigt sich intensiv mit den Gründen für die enttäuschende Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2026. Im Zuge dieser Analyse gerät auch die Trainerposition des Three-Lions-Verbands erneut in den Fokus der Diskussion.

Wie sich herausstellt, war Thomas Tuchel nicht die erste Priorität der englischen Verantwortlichen für die kommende WM-Kampagne. Stattdessen hatten die Funktionäre ihre Aufmerksamkeit zunächst auf Pep Guardiola gerichtet, den erfolgreichen Chefcoach von Manchester City.

Die Entscheidung für Tuchel erfolgte möglicherweise aus Notwendigkeit, nachdem andere Optionen nicht realisierbar waren. Diese Information wirft neues Licht auf die Trainernominierung und zeigt die Komplexität bei der Besetzung dieser Schlüsselposition im englischen Fußball. Der englische Verband musste sich letztlich mit einem anderen Kandidaten arrangieren und setzte auf Tucels Erfahrung als Alternative.

Diese Details könnten zukünftige Diskussionen über die Leistungen des Trainers prägen und werfen Fragen darauf auf, welche Konsequenzen die ursprüngliche Wahlentscheidung für Englands Weg zur Weltmeisterschaft 2026 haben könnte.

Quelle: www.t-online.de

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