Infantino verliert Unterstützung: Englischer und Walisischer Verband lehnen Wiederwahl ab

Die Situation für Gianni Infantino wird immer prekärer. Der aktuelle Präsident der Fédération Internationale de Football Association muss sich auf wachsende Widerstände innerhalb der Verbändslandschaft einstellen. Sowohl der englische als auch der walisische Fußballverband haben angekündigt, bei der anstehenden Präsidentenwahl 2027 ihre Stimmen nicht mehr für den Schweizer abzugeben.
Mit diesem Schritt verliert Infantino wichtige Unterstützer aus dem europäischen Raum. Gerade die etablierten Verbände aus Großbritannien gelten als einflussreich innerhalb des internationalen Fußballs, weshalb deren Abwendung ein deutliches Signal gegen den Amtsinhaber darstellt.
Angesichts dieser Entwicklung wird der Fifa-Chef nun aktiv, um neue Allianzen zu schmieden. Nach Informationen aus Insiderkreisen erwägt Infantino, sich auf höchster politischer Ebene Unterstützung zu sichern. Ein Blick in Richtung der Vereinigten Staaten und deren Regierungsinstitutionen scheint Teil seiner neuen Strategie zu sein, um ausreichend Stimmen für eine erfolgreiche Wiederwahl im März 2027 zusammenzutragen.
Quelle: www.t-online.de