Pirlo lehnt italienischen Trainerjob ab – Fokus auf russisches Abenteuer

Die italienische Fußball-Öffentlichkeit muss sich nach einem neuen Kandidaten für die Trainerposition umschauen. Andrea Pirlo, der Weltmeister von 2006, hat seinen Hut in den Ring zurückgezogen und sieht sich selbst nicht mehr als geeigneter Nachfolger für die angestrebte Aufgabe.
Eigentlich sollte der ehemalige Mittelfeldspieler die Lücke füllen, die durch die Absage des hochgehandelten Kandidaten Pep Guardiola entstanden war. Pirlos Name war in Italien als vielversprechende Alternative im Gespräch. Doch nun hat der 45-Jährige diese Ambitionen deutlich eingebremst.
Grund für diese Entscheidung sind offenbar Kontakte, die Pirlo in Richtung Russland pflegt. Diese beruflichen Verbindungen scheinen für den italienischen Fußball-Experten derzeit Vorrang zu haben und lenken seine professionelle Aufmerksamkeit in eine andere Richtung ab.
Damit entfällt für die italienischen Verantwortlichen eine aussichtsreiche Option, und die Suche nach der geeigneten Persönlichkeit für diese wichtige Position geht weiter.
Quelle: www.t-online.de