Vorwürfe gegen Infantino: Jordanischer Verbandsführer prangert Finanzgebaren an

Der Präsident des jordanischen Fußballverbandes, Ali bin al-Hussein, hat schwere Vorwürfe gegen die Fifa und deren Präsidenten Gianni Infantino erhoben. Bin al-Hussein wirft dem Weltverband vor, seiner Nationalmannschaft zustehende Preisgelder einzubehalten.
Nach Angaben des jordanischen Funktionärs handelt es sich dabei um einen gezielten Druck, um ihn persönlich unter Druck zu setzen und gefügig zu machen. Der Verbandschef interpretiert die Finanzmittel-Vorenthaltung als Versuch der Erpressung, um seine Unterstützung für Infantino zu sichern.
Die Kritik an Infantino nimmt damit weiter zu. Der Fifa-Präsident sieht sich von verschiedenen Seiten mit steigenden Widerständen konfrontiert, die an seiner Amtsführung zweifeln und offenbar auch finanzielle Unregelmäßigkeiten kritisieren.
Quelle: www.spiegel.de